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Dalinian Dancer

Dalinian Dancer

Salvador Dalí 

Bronze, blau patiniert, Höhe: 40.5 cm, Limitierte Auflage von 350 Exemplaren, signiert.

Der Tanz spielte für Dalí eine zentrale Rolle, besonders die Energie des Flamenco. Mit grosser Bewunderung verfolgte er die Auftritte der gefeierten Tänzerin „La Chana“, oft in Begleitung seines Ozelots. In seiner Skulptur spiegeln sich die charakteristischen Elemente des Flamenco wider: die Rüschen des Kleides, das tiefe Dekolleté, das streng gebundene Haar. Trotz des schweren Bronzes wirkt die Figur leicht und voller Bewegung, der Rock entfaltet sich im Schwung des Tanzes. Das fehlende Gesicht – ein Leitmotiv in Dalís Schaffen – verstärkt den Sog des Rhythmus.

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SPANIEN, 1904 - 1989

Salvador Dalí

Salvador Dalí, 1904 in Figueras geboren, gilt als einer der führenden Köpfe des Surrealismus und gehört zu den bekanntesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Um 1929 fand er seinen eigenen Stil, der die Welt des Unbewussten und der Träume erforschte. Mit schmelzenden Uhren und brennenden Giraffen prägte er ikonische Bilder, die sein technisches Können in einem altmeisterlichen Stil zeigen. Häufige Themen in Dalís Werken sind Rausch, Fieber und Religion, wobei seine Frau Gala oft eine zentrale Rolle spielt. Nach einem bewegten Leben, das ihn von Spanien über die USA zurück nach Europa führte, verstarb Dalí 1989 und hinterliess ein bleibendes Erbe in der Kunstwelt.

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