Salvador Dalí

1904 Geboren in Figueras, Spanien.
1921 San Fernando School of Fine Arts, Madrid.
1926 Aufenthalt in Paris.
1929 Er wird in die Gruppe der Surrealisten eingeführt, wo er auch seine spätere Frau Gala kennen lernt. Erste Ausstellung in Paris.
1939 Ende des Spanischen Bürgerkriegs, Dalí und Gala kehren nach Spanien zurück.
1940 Dalí verlässt Europa. Niederlassung in den USA, zuerst in Virginia, später in Kalifornien.
1942 Grosse Erfolge in den USA. Retrospektive im Museum of Modern Art wird in acht Städten gezeigt.
1948 Rückkehr nach Europa. Fokus auf die grossen Themen der westlichen Kunsttradition. Viele Werke von Religion und Mythologie beeinflusst.
1964 Grosse Retrospektive in Japan.
1971 Eröffnung des Dalí-Museums in Cleveland, USA.
1978 Dalí wird in die Académie Française des Beaux-Arts aufgenommen.
1982 Dalís Frau Gala stirbt im Juni. Es entstehen die letzten Gemälde. Dalí zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück.
1989 Salvador Dalí stirbt am 23. Januar im Alter von 84 Jahren.
Mythologie

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Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt Salvador Dalí zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts.
Um das Jahr 1929 hatte Dalí seinen persönlichen Stil und sein Genre gefunden, die Welt des Unbewussten, die in Träumen erscheint. Schmelzende Uhren und brennende Giraffen wurden zu Dalís Erkennungsmerkmal. Sein technisches Können erlaubte es ihm, seine Bilder in einem altmeisterlichen Stil zu malen, der an den späteren Fotorealismus erinnert.
Dalís häufigste Themen sind, außer der Welt des Traums, die des Rausches, des Fiebers und der Religion; oft ist in seinen Gemälden seine Frau Gala dargestellt.